Apples große Erfolge iPhone und iPad und iPod

Kaum eine Firma versteht es, mit ihren Produkten ein Lebensgefühl zu verknüpfen wie Apple. Seit den späten 90ern hat sich dieses Unternehmen einen Ruf innovativer Einzigartigkeit erarbeitet, erstklassiges Design, die Reduktion auf das Wesentliche, überzeugte, mit den Produkten lebende Käufer und ein charismatischer Chef sorgen dafür, dass neu lancierte Apple-Ideen zu Käuferreaktionen unglaublicher Ausmaße führen.

Das wichtigste aber ist, dass diese Firma in relativ kurzer Zeit wiederholt innovativ beweisen konnte, dass es ihr nur um die Kunden geht. Auch wenn die Geschichte von Apple weit zurückgeht, war die Einführung des All-In-One-Computers iMac 1998 ein Quantensprung. Wo die Konkurrenz graue Kästen verkaufte, lieferte Apple ein Glanzstück des Industriedesigns, das von Grafikern auch wegen seines Innenlebens verehrt wurde und sämtliche Computerhersteller unter Zugzwang setzte.

Das wiederholte die Firma mit dem iPod. Die Technik für den mp3-Walkman war bereits längst verfügbar, wurde jedoch aus Gründen des Schutzes der kriselnden Musikindustrie nicht umgesetzt. Apple machte das einzig vernünftige und wagte den großen Wurf. Ein eigenes Musikformat wurde geschaffen, mit iTunes ein eigenes, umfassendes Vertriebsnetz für legales Entertainment und der iPod war das hochwertige Vehikel für den Kunden – der es dann förmlich an sich riss.

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Das iPhone ist das nächste Beispiel. Schrittweise forsteten die großen Entwickler von Handys mit jeder Generation ihrer Produkte mit einem Teil der umsetzbaren Wirklichkeit auf. Man wagte nicht das Maximum, weil der Kunde möglichst alle zwei Jahre ein neues Handy haben sollte. iPhones sind auf dem Stand ihrer Zeit, ein gigantischer Erfolg.

Arbeiten und lesen und spielen und kommunizieren auf einem blattgroßen Gerät – ein Traum, so alt wie der Computer, umgesetzt als iPad. Das Gerät zwischen Mobiltelefon und Laptop ist die logische Fortsetzung eines Menschenlebens in permanenter Kommunikation. Man kann sich nur ausmalen, was als nächstes kommt.