IT-Sicherheit ein vieldiskutiertes Thema

Je mehr unser Leben von IT beeinflusst ist, desto wichtiger ist, dass wir wissen, wo wir sicher sind. Wie relevant das ist, erkennt man schon an der Vielzahl der diskutierten Sicherheitsfragen der letzten Jahre. Dabei sind alle möglichen Einfallstore ins Privatleben ausgiebig beleuchtet worden. Sicherheitsfragen gibt es beim Onlinebanking, bei Fishing-Emails, bei der rechtlichen Verantwortung für offene W-LANs, Hackerangriffen, hinterlassenen Spuren beim Surfen durch das Netz, IT-Sicherheit von Firmen, Sicherheitsfragen bei Mobilfunkgeräten, Viren, Software- und Dokumentensicherheit, Online-Shopping und bei der freiwilligen Offenlegung persönlicher Daten in sozialen Netzwerken.

Die Vielzahl der Diskussionen illustriert eindrucksvoll, wie umfassend die IT-Sicherheit unser Gemeinschaftsleben prägt. Es ist ein kurzer Weg zwischen gesunder Vorsicht und übergroßem Misstrauen und da es nicht so viele Antworten wie gestellte Fragen gibt, muss sich der Mensch in seiner IT-Welt darauf konzentrieren, die Gefahren zu vermeiden, die für ihn beherrschbar sind.

Ein sorgsamer Umgang mit den eigenen Daten ist da natürlich oberstes Gebot, genauso wie klug gewählte, nicht zu erratende Zeichenfolgen als Passwörter, Vorsicht bei unbekannten Email-Absendern, funktionierende, aktuelle Virenscanner und Firewalls gehören dazu. Wer sich ein paar Grundregeln zurechtlegt und diese niemals außer acht lässt, gewährleistet für sich maximalen Schutz.

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Firmen müssen das Thema deutlich professioneller angehen. IT-Sicherheit von Unternehmen kann zur Überlebensfrage werden, wichtige interne Daten müssen unter allen Umständen intern bleiben, das ist man auch den Kunden schuldig. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik bietet einen guten, stetig aktuellen Überblick über das Thema. Unter bsi-fuer-buerger.de finden sich gute Ratschläge und News auch zu speziellen Problemen im IT-Alltag.