Testbericht über die VfG Versandapotheke

Testbericht über die VfG VersandapothekeEine der vielzähligen Versandapotheken, auf die wir durch das Internet Zugriff haben, ist die VfG-Apotheke. Die „Handelskette“ hat ihren Sitz in der Tschechischen Republik und heißt ausgeschrieben „Versandapotheke für Gesundheit“. Die Gründung erfolgte 2004 und später kam eine Logistikabteilung dazu. Entsprechend der geltenden Gesetze dürfen Medikamente aus England, Tschechien, den Niederlanden und aus Island nach Deutschland versendet werden. Die Apotheke ist heute eine der größten in Deutschland und hat ihren Umsatz stetig erhöhen können, auf inzwischen mehr als 35 Millionen Euro.

Die Versandapotheke wurde vom TÜV Saarland und der Stiftung Warentest jeweils mit „Gut“ ausgezeichnet. Über 1.400 originale und frei verkäufliche Heil- und Arzneimittel werden hier zu günstigen Preisen angeboten. Neben dem Online-Versand besteht auch noch immer ein Katalogversand. Eingeteilt in Kategorien wie Diabetes, Magen & Darm oder Sanitätshausartikel kann man sich das Gewünschte online prima auswählen. Bestellungen sind per Fax oder Telefon, per Internet oder Post möglich. Zahlungsarten sind Paypal, Vorkasse, Kreditkarten, Lastschrift oder per Rechnung. Pharmazeutische Kompetenz und Qualitätskontrolle, sowie günstige Preise sprechen für die VfG. Bequem und sicher zu bestellen ist beruhigend, auch für Zweifler am System der Online Apotheke. Eine schnelle Lieferung mit DHL ist zugesichert. So hat man in 1-3 Tagen seine Bestellung zu Hause.

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Die Bestellhotline ist rund um die Uhr für ihre Kunden da. Ein umfangreiches Angebot an Nahrungsergänzungsmitteln, für Diäten und körperliche Überlastungen wird ebenfalls angeboten. Die originalen Medikamente werden bis zu 60 % günstiger angeboten, als die unverbindliche Empfehlung des Herstellers beträgt. So kann sich jeder Medikamente leisten, auch wenn in Deutschland der Handel mit den Arzneien blüht. Denn nicht mehr lange, und es wird sich nicht mehr jeder Patient und jeder Kranke seine Medikamente leisten können, da immer mehr dieser Medikamente nicht auf Kosten der Krankenkasse verschrieben werden dürfen.